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Der Einbruch in der Sparkasse Gelsenkirchen, bei dem laut Ermittlern Wertgegenstände im Umfang von rund 30 Millionen Euro aus Schließfächern entwendet wurden, erschütterte das Vertrauen vieler Kunden. Der Fall zeigt deutlich: Schließfächer gelten als sicher, doch ihre Absicherung hat klare Grenzen. Bargeld, Schmuck, Edelmetalle oder wichtige Dokumente sind oft nur eingeschränkt oder gar nicht versichert. Im Ernstfall bleibt ein erheblicher Teil des Schadens am Kunden hängen.
Die Diskussion um die gesetzliche Krankenversicherung reißt nicht ab. Im laufenden Jahr steht laut dem Bundesgesundheitsministerium ein Defizit von rund € 4 Milliarden bevor, bis 2040 droht sich das Finanzloch auf bis zu € 40 Milliarden auszuweiten. Um diesem Szenario entgegenzusteuern setzte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken eine Expertenkommission ein, um Vorschläge für eine Reform des gesamten Gesundheitssystems zu erarbeiten. Im Frühjahr werden erste Ergebnisse erwartet. Leistungskürzungen zum Nachteil der Versicherten schließt die Ministerin nicht aus.
Mit dem neuen Kalenderjahr wird auch im Januar 2026 erneut die vorgezogene Kapitalertragssteuer auf die sogenannte Vorabpauschale für deine Kunden fällig. Diese Besteuerungsform auf Investmentfonds und ETFs wird in aller Regel durch die Depotbanken automatisch eingezogen und an den Fiskus abgeführt.
Die versicherten Schäden durch Naturgefahren in Deutschland lagen im ersten Halbjahr 2025 deutlich unter den langjährigen Durchschnittswerten. „Mit rund einer Milliarde Euro fielen die versicherten Schäden aus Sturm, Hagel, Starkregen und Überschwemmungen geringer aus als aufgrund des langjährigen Durchschnitts erwartet“, sagt Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
Nach einem Anschlag sind viele Menschen in Berlin von einem Stromausfall betroffen. Mehrere Tage wird die Reparatur dauern. Greifen hier Versicherungen? Und wenn ja, welche? Hier erfahren Sie es.
Ein neues Börsenjahr liegt vor uns – stellen Sie die richtigen Weichen! Zum Jahreswechsel ist der Blick nach vorn besonders verführerisch. Prognosen werden gehandelt wie Fahrpläne, Jahresausblicke wie Navigationskarten. Kaum ein Medium, kaum ein Experte, der nicht erklärt, was im kommenden Jahr „funktionieren wird“. Gleichzeitig lässt sich jedes Börsenjahr im Rückblick erstaunlich schlüssig erklären. Im Nachhinein waren die Gewinner klar, die Risiken offensichtlich und die Fehler vermeidbar. Nach zwölf Monaten weiß plötzlich jeder, was man „hätte tun müssen“.
Ein neues Börsenjahr liegt vor uns – stellen Sie die richtigen Weichen! Zum Jahreswechsel ist der Blick nach vorn besonders verführerisch. Prognosen werden gehandelt wie Fahrpläne, Jahresausblicke wie Navigationskarten. Kaum ein Medium, kaum ein Experte, der nicht erklärt, was im kommenden Jahr „funktionieren wird“. Gleichzeitig lässt sich jedes Börsenjahr im Rückblick erstaunlich schlüssig erklären. Im Nachhinein waren die Gewinner klar, die Risiken offensichtlich und die Fehler vermeidbar. Nach zwölf Monaten weiß plötzlich jeder, was man „hätte tun müssen“.
Frauen investieren deutlich seltener in Anlageformen wie Aktienfonds. Das ist das Ergebnis zahlreicher Studien. Für das Thema vermögenswirksame Leistungen gilt diese Zurückhaltung laut Sandra Spiecker-Wilhelm, Leiterin Marktmanagement Leben bei der Ergo, aber nicht: „Frauen sind grundsätzlich gut informiert. Schauen wir zum Beispiel auf den Frauenanteil bei Ergo-VL-Depots, dann entspricht dieser ungefähr dem Anteil von Frauen an den sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten.“
In der heutigen Zeit ist es kaum mehr möglich Handwerker kurzfristig herbeizuschaffen. Wartezeiten von mehr als einem Vierteljahr sind mittlerweile keine Ausnahme mehr sondern Normalität. Daher entscheiden sich viele Immobilieneigentümer für kleinere Reparaturen am Gebäude oder Inventar selbst Hand anzulegen, auch nach einem Versicherungsschaden, der durch die Wohngebäude- bzw. Hausratversicherung reguliert werden soll.
Manchmal geht alles so schnell. Da kriecht das Auto hinter mir ganz nah heran. Der Fahrer hat lose Finger und gibt Lichthupe und setzt den linken Blinker. Er will vorbei. Ich bin genervt, schere ein. Als er an mir wutschnaubend vorbeizieht, zeige ich ihm leidenschaftlich den Stinkefinger – und kann damit ein echtes Problem bekommen. Wenn der andere mich wegen Beleidigung drankriegen will. Kein Problem, meine ich, schließlich habe ich ja die Rechtsschutzversicherung. Die übernimmt ja die Kosten, wenn der andere mich anzeigt. Doch leider bin ich damit auf dem falschen Dampfer. Denn die meisten Rechtsschutzversicherer winken in solchen Fällen ab.
Viele Anleger stellen sich aufgrund der in den letzten Jahren stark gestiegenen Märkte die Frage: Soll ich jetzt noch in Aktien investieren? In der Tat gibt es derzeit viele Risiken. Sorgen bereitet den Investoren vor allem die weitere Entwicklung in den USA.
Wer in Deutschland in ein Pflegeheim zieht, muss ordentlich Geld auf der hohen Kante haben. Denn der Aufenthalt ist teuer. Wie eine aktuelle Auswertung des Verbands der Ersatzkassen (VDEK) zeigt, ist der Eigenanteil für Pflegebedürftige im ersten Aufenthaltsjahr innerhalb eines Jahres im Schnitt um 8,3 Prozent gestiegen – von 2.871 auf 3.108 Euro monatlich. Das sind über 230 Euro mehr als im Vorjahr.
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