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Die Angaben in einem Arbeitszeugnis sollen objektiv sein und der Wahrheit entsprechen. Doch im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sich in der Praxis kodierte Formulierungen etabliert, die zwar auf den ersten Blick positiv klingen, bei genauerem Lesen jedoch kritische Hinweise beinhalten. Für den Bewerbenden können diese Feinheiten bei der Stellensuche entscheidend sein; für den Personalreferenten oder Chef einer Firma liefern sie wertvolle Zusatzinformationen.
Fahrrad gestohlen
Wahrscheinlich haben viele Bürger ihr Mountainbike oder Fahrrad schon einmal am Bahnhof abgeschlossen stehen lassen. Aber zahlt der Versicherer, wenn jemand das Fahrrad stiehlt? Naja, es kommt drauf an.
Die Tierhalterhaftpflichtversicherung bietet nicht nur Versicherungsschutz für den Halter, sondern schließt zudem den Hüter des Tieres ein. Allerdings gilt der Deckungsschutz nicht für gewerblich genutzte Tiere. Eine weitere Voraussetzung besteht darin, dass der Tierhalter eine Person ausdrücklich mit dem Hüten des Tieres beauftragen muss. Nur so ist der vollumfängliche Leistungsumfang der Police für den Hüter gewährleistet. In diesem Zusammenhang umfasst der Versicherungsschutz auch für den Hüter die Prüfung der Haftpflichtfrage, die Abwehr unberechtigter Schadensersatzansprüche und die Freistellung von berechtigten Schadensersatzverpflichtungen.
Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf genehmigt, die Gesundheitsreform von Ministerin Nina Warken (CDU) hat damit die nächste Hürde genommen. Allerdings sind die Krankenkassen davon so gar nicht begeistert. Ihr Groll richtet sich gegen zwei bestimmte Punkte.
Fällt die eigene Arbeitskraft plötzlich weg, hat das gravierende finanzielle Folgen. Um sich abzusichern, entscheiden sich viele Menschen für eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Vor allem bei der Beantragung der Leistung aus einer Berufsunfähigkeitsversicherung, einer privaten Erwerbsunfähigkeits- bzw. Grundfähigkeitsversicherung kommt es auf Details an.
Die elektronische Patientenakte (ePA) mag an vielen Stellen noch hakeln. Für eines sorgt sie schon jetzt: Berichte über Falschdiagnosen, die in der Akte stehen. So ist jetzt vielerorts von gesetzlich Versicherten zu lesen oder zu sehen, die beim Blick in ihre Akte auf Diagnosen stoßen, von denen sie gar nichts wissen.
Der mit Abstand größte Hauptrisikofaktor für Immobilieneigentümer ist und bleibt Leitungswasser. Laut der aktuellen Schadenstatistik der R+V Versicherung AG Wiesbaden gingen auf diese Schadenskategorie im vergangenen Jahr rund 61 Prozent aller Schäden in der Wohngebäudeversicherung zurück.
Das Finanzwissen der Deutschen lässt zu wünschen übrig. Nur 36 Prozent schätzen ihr eigenes Wissen über Geldanlage, Kredite und Altersvorsorge als gut oder sehr gut ein. Insbesondere junge und ältere Menschen haben Wissenslücken: So bewerten 32 Prozent der 50- bis 79-Jährigen und 34 Prozent der 18- bis 29-Jährigen die eigene Finanzkompetenz als mindestens gut. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es dagegen 41 Prozent.
Knapp drei Monate nach dem Wechsel seiner Wohngebäudeversicherung entdeckte der Immobilieneigentümer einen Leitungswasserschaden am versicherten Objekt, den der neue Versicherer regulierte. Doch dann stellte ein Gutachter fest, dass es sich um einen Langzeitschaden nach einem Rohrbruch handelte und der Schaden bereits vor Beginn des neuen Vertrages eingetreten ist. Der Schaden hat sich seit dem Anbieterwechsel nicht nennenswert vergrößert.
Mit einem einzigen Satz über die Rente bringt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) große Teile der SPD gegen sich auf. Dabei sagte er etwas, das in Sozial-, Volks- und Finanzwissenschaft schon lange ein Thema ist.
Die Eskalation im Nahen Osten erschüttert die Weltwirtschaft – steigende Energiepreise und ein sich eintrübender Wachstumsausblick stellen sie auf die Probe.
Gesundheitsministerin Nina Warken hat die Reformideen der Finanzkommission Gesundheit gesichtet und ein Reformpaket für die GKV geschnürt. Es soll im kommenden Jahr knapp 20 Milliarden Euro einsparen.